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Ghostbusters

Ghostbusters
Categorie:

Familienfilme

Sparte:

leichte Unterhaltungsfilme

Filmreihe:

Ghostbusters

Genre:

Familie, Komödie

Land & Jahr:

USA, 1994

Regie:

Ivan Reitman

Darsteller:

Dan Aykroyd

Bill Murray

Sigourney Weaver

Harold Ramis

Rick Moranis

Inhalt:

Als Wissenschaftler sind sie kläglich gescheitert. Aber als selbständige Geisterjäger stehen sie am Beginn einer großen Karriere. Die Doktoren Venkman, Stantz und Spengler, kurz, die Firma "Ghostbusters". Telekinese, PSI, modernste Apparaturen und 24-Stunden-Service sind ihre fürchterlichen Waffen gegen das Gespensterunwesen. Und das treibt`s gerade in New York kunterbunt: Eine uralte sumerische Gottheit schickt sich mitten in der City zur Wiedergeburt an. Es droht eine Katastrophe biblischen Ausmaßes - und den Ghostbusters ihr erster Riesenauftrag...

Ghostbusters - Die Geisterjäger. Von allen guten Geistern verlassen? Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis helfen immer. Spuksicher! Zum Staunen, zum Brüllen, zum Vergnügen.

Nach ihrem Rausschmiss aus der New Yorker Universität beschließt eine Gruppe überdrehter Parapsychologen den Weg in die Selbständigkeit. Pünktlich zur Firmengründung beginnt es überall in Manhattan zu spuken. Die drei Geisterjäger, gespielt von Bill Murray (Und täglich grüßt das Murmeltier), Dan Aykroyd (Blues Brothers)und Harold Ramis (Ich glaub mich knutscht ein Elch), kämpfen wacker gegen schleimige Monster, die Umweltbehörde und eine sumerische Gottheit. Neben der Verhinderung einer biblischen Katastrophe geht es vor allem um die Rettung einer von Dämonen besessenen Schönheit, gespielt von Sigourney Weaver (Alien).

Regisseur Ivan Reitman (Kindergarten Cop, Dave) war zuvor in den 70ern als Produzent früher David Cronenberg-Schocker und als Macher von Splatter-Filmen bekannt. Aus seinem Zusammentreffen mit den Komikern Ramis und Aykroyd Anfang der 80er entwickelte sich ein ideen- und erfolgreiches Trio. Ihren Höhepunkt an versponnenen Konzepten setzten die drei mit Ghostbusters. Die beiden Komiker schrieben das Drehbuch und Reitman kümmerte sich derweil um die Finanzierung. Inwiefern der geschäftsmännische Kopf der Geisterjäger Dr. Peter Venkman als Alter Ego des Regisseurs und Produzenten Reitman gelten darf, bleibt ein Geheimnis des Freundeskreises. Jedenfalls schrieben sich die Schauspieler ihre Rollen kompromisslos auf den eigenen Leib, was den eigentlichen Charme des Filmes ausmacht.

Es mangelt nicht an Spezialeffekten -- auch wenn diese aus heutiger Sicht leicht veraltet wirken. Spaß macht die Fantasy-Klamotte vor allem dann, wenn man der Geschichte nicht all zuviel Bedeutung beimisst und sich an den unverschämten Albernheiten der Protagonisten erfreut. Eine gelungene Geisterkomödie, die zu den Klassikern der 80er Jahre zählt. --Peter Kuhn

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